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trau-dich-was-meinungen

 

Nicole W.

Unsere beiden Kinder haben, als sie im Vorschulalter waren, an den Trau Dich Was-Kursen im Kindergarten teilgenommen. Besonders bei unserer großen Tochter hatte ich anfangs die Befürchtung der Kurs könnte ihr eher Angst machen, z.B. vor dem bald anstehenden Schulweg. Ich möchte, dass sich unsere Kinder auch neuen Dingen mit Freude stellen und nicht erst darüber nachdenken, was Ihnen dabei Schlimmes widerfahren kann. Natürlich war auch mir wichtig, dass unsere Kinder lernen wie sie mit schwierigen Situationen oder mit Fremden umgehen können. Nachdem ich meine Ängste am 1. Elternabend angesprochen hatte und mir diese auch ein Stück weit genommen wurden, habe ich unsere Tochter angemeldet. Und ich habe es nicht bereut! Es wird dort keine Angst verbreitet, sondern es werden verschiedene Situationen in einer lockeren und gelösten Umgebung durchgespielt und vorallem auch praktische Tipps gegeben, die im Alltag leicht integriert werden können. Unsere Tochter hat nun den 2. Trau Dich Was-Kurs (diesmal in der Grundschule) hinter sich und ging wieder jedesmal mit großer Freude zu den Treffen. Man merkt wie selbstbewußt sie mit schwierigen oder unbekannten Situationen umgeht und ich glaube das die Trau Dich Was-Kurse dazu einen großen Beitrag geleistet haben. Vielen Dank dafür!"

D. Garschagen und S. Dold über ihre 5-jährige Tochter

"Juhu, heute ist Trau Dich Was!", so ging unsere fünfjährige Tochter morgens in den Kindergarten. Der Kurs hat ihr Selbstvertrauen gestützt und im gleichen Zuge auch gelehrt auf ihre innere Stimme zu hören. Hin und wieder gelingt es ihr nun auch in Konflikten mit ihrem 2 Jahre älteren Bruder weniger auf Kraft und mehr auf Gelassenheit zu setzen. Wir können den Kurs jedem empfehlen. Schade dass er nicht standardmäßig zum Kindergartenprogramm gehört.

E. Maier über ihre beiden Kinder

Unsere beiden Kinder haben, als sie jeweils im Vorschulalter waren, im Kindergarten am Trau Dich Was Kurs teilgenommen. Sie gingen sehr gerne hin. Besonders die praktischen Rollenspiele haben ihnen großen Spaß gemacht, und der "freche Klaus" oder der "blöde Onkel Paul, der immer ein Küsschen wollte" waren in aller Munde. Auch die Reaktion auf Schimpfwörter -"das ist doch unterste Schublade"- fand ihnen Platz im Alltag. Nach und nach flachte das natürlich ab, aber wenn wir heute beim Einkaufen sind, und die Kinder bleiben solange in der Spielecke, oder sie laufen alleine von der Schule heim, ist es eine geübte Situation, wenn Mama sagt: "Aber mit niemandem mitgehen!" - "Ja, klar."
Das wurde durch den Kurs sehr anschaulich und einleuchtend den Kindern erklärt. Auch die Reaktionen und wie man Hilfe holt sind jederzeit abrufbar. Wir taten uns immer etwas schwer, unseren Kindern aufzuzeigen, was so außerhalb ihnen kleinen, heilen Welt alles passieren kann. Im Kurs werden sie aber Schritt für Schritt und in einer Weise an solche Situationen herangeführt, die den Kindern keine Angst machte, sondern gleich Lösungswege aufzeichnete. Das war uns als Eltern eine große Beruhigung.

Sigrid R. über ihren Sohn

Liebe Caren Mankowski,
ich möchte Ihnen zum Ende des Trau-dich-was-Kurses unseres Sohnes Lucas ganz herzlich danken für alles, was Sie ihm an Gutem getan haben und für die wunderbare, vertrauensvolle und ganz und gar kindgerechte Atmosphäre, die Sie in Ihrem Kurs geschaffen haben. An meinem Sohn konnte ich vom ersten Kurstag an beobachten, wie wohl, sicher und gut aufgehoben er sich bei Ihnen und ich Ihrem Kurs gefühlt hat. Mit Ihrer sympathischen Art haben Sie einen so guten Zugang zu den Kindern geschaffen, dass Lucas von Anfang an besonders gerne zu Ihnen gekommen ist und sich offen und ohne Zagen mit den an sich oft ja nicht einfachen Themen auseinander setzen konnte. Dass er dabei von Anfang an so aktiv war, wo er sonst meist länger braucht, um sich in einer neuen Umgebung einzufinden und dort frohen Herzens mitzumachen, verdankt er ganz sicher allein Ihnen!
Auf eine sehr natürliche Art und Weise hat er sich so mit Gefahren auseinandersetzen können, vor denen wir ihn unter Umständen nicht schützen können, denen er jetzt aber sicherer entgegentreten kann. Z.B. von dem Rollenspiel mit dem Auto hat er lange erzählt. Es war ihm zuerst neu, dass er fremden Menschen gesundes Misstrauen entgegenbringen muss und bei Fragen, z.B. ob er beim Ausladen aus dem Auto helfen könne, dies freundlich aber bestimmt ablehnen darf und sollte! Durch das Ausprobieren im Kurs hat er es üben können und eine praktikable Lösung gefunden.
Gleich nach der 2. Stunde hat er mich gefragt, warum der Kurs denn nur 6 Mal stattfände, er würde "viel lieber 52 Mal" hingehen! Das dürfen Sie sich sicher hoch anrechnen - und vielleicht kann es Sie ermutigen, Ihren guten Kurs noch einige Stunden auszudehnen. Das wäre auch schon die einzige Anregung, die ich Ihnen zurückmelden möchte. Da es ja doch einige Zeit dauert, bis das Besprochene "in die Tat umgesetzt werden" kann, wäre ein Ausdehnen schon dieses ersten Kurses aus unseren Augen wünschenswert. Oder noch besser: Vielleicht ist es Ihnen möglich, weitere Vertiefungskurse anzubieten. Lucas ist sicherlich dabei, er hat mir schon gesagt, dass er gerne wieder zu Ihnen käme!
Ich möchte es noch einmal wiederholen: Ihre gute Art hat es für unseren Sohn leichter gemacht, sich mit wichtigen, aber zugleich schwierigen Themen zu befassen und sich z.B. auch mit der eigenen Wut auseinander zu setzen. Dadurch haben Sie für uns etwas ganz Besonderes geleistet. Fühlen Sie sich also bestärkt! (Nebenbei bemerkt hat sich das für Ihren Kurs investierte Geld, im übrigen von uns als mehr als fair empfunden, voll uns ganz gelohnt, auch wenn das hier Erfahrene nicht letztlich gar nicht mit Geld zu bezahlen ist.)
So seien Sie abschließend noch einmal ganz ganz herzlich bedankt! Wir wünschen Ihnen für Sie das Beste und auch weiterhin viel Freude an Ihrer wunderbaren Arbeit. Und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!
Sehr herzlich grüßen Sie Lucas und Ihre Sigrid R.

Katrin B.

Aufgrund eines konkreten Vorfalls reagierte die Schulleitung unserer Kinder (10 und 8 Jahre) mit einem Trainingsangebot von "Trau-Dich-was", das wir Eltern zwar als interessant und von der Idee her grundsätzlich richtig und wichtig fanden. Es fiel uns jedoch schwer, eine konkrete Vorstellung darüber zu entwickeln, wie ein solches Training wohl aussehen könnte.

Diese und viele andere Fragen beantwortete Fr. Mankowski im Rahmen einer Informationsveranstaltung sehr ausführlich und anhand anschaulicher praktischer Beispiele. Wir waren unabhängig voneinander sofort überzeugt, dass Fr. Mankowski als Trainerin mit hohem Einfühlungsvermögen auch sensible Themen mit der gebotenen Deutlichkeit, aber trotzdem kind- und altersgerecht vermitteln würde.

Unsere Kinder nahmen mit zunehmender Begeisterung am Training teil. Insbesondere die Rollenspiele haben geholfen, dass die Kinder schwierige Situationen plastisch, aber unverkrampft "erproben" konnten. Ihr Bewusstsein wurde geschärft, aber ohne dass Ängstlichkeit geschürt wurde.

Sehr gerne geben wir unseren Kindern die Möglichkeit, in einem Aufbaukurs spielerisch an der Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit zu arbeiten.  Die Kinder freuen sich schon darauf.

Iris G.

Als der Kurs "Trau Dich Was" auf unserer Grundschule angeboten wurde, konnten wir uns zuerst nichts Genaueres darunter vorstellen. Doch gleich beim ersten Informationsabend waren wir begeistert, wie der Kurs gestalte wird. Als unsere Kinder den Selbstbehauptungskurs besuchten waren sie mit vollem Eifer dabei. Wir erlebten ihr Selbstwertgefühl sich von Woche zu Woche steigern.
Durch die Zusammenarbeit mit den Eltern bei den Lösungen der Arbeitsblätter lernten wir ebenfalls dazu. Durch die Denkaufgaben mussten wir als Eltern erkennen, dass wir viel akzeptieren, obwohl es für uns vielleicht auch unangenehm ist, z.B. Begrüßungskuss an bestimmten Personen oder nur ein NEIN zu akzeptieren. Dass unsere Kinder mehr in die Entscheidungen miteinbezogen werden müssen. Wie wichtig es ist, eine enge Vertrauensbasis und Geborgenheit zu vermitteln und vieles vieles mehr.
Die Kinder lernten vor allem über ihre Ängste zu sprechen und zu handeln. Die Rollenspiele, waren sehr hilfreich und machten den Kindern richtig Spaß. Auf jeden Fall waren sie total begeistert von diesem Kurs, sodass der Auffrischungskurs schnell belegt war.
Aufgrund dieses Angebots habe ich persönlich einen Selbstbehauptungskurs mit Persönlichkeitstraining für Frauen absolviert. Es war interessant und es machte viel Spaß. Vor allem kam ich zu der Erkenntnis, dass ich nicht alleine mit den alltäglichen Alltags- und Konfliktsituationen bin. Gemeinsam lernten wir unser Selbstbewusstsein zu stärken.
Auch nach drei Jahren können wir das Gelernte umsetzen. Wir können jetzt viel entspannter durch das Leben gehen. Machen Sie so weiter!

Mutter von Eileen (9 Jahre)

Sie lässt sich von Fremden nicht aushorchen (nach dem Namen fragen), sondern ist einfach weitergegangen (Vatertagsausflug; Wild- und Freizeitpark). Nach Eileens Aussagen und auch nach unseren Eindrücken (Elternabend) gibt es an der Ausführung des Kurses keine Kritik. Eileen hat der Kurs sehr viel Spaß gemacht, die Einbeziehung der Eltern war gut und ein positives Ergebnis deutet sich jetzt schon an.

Mutter von Tobias (9 Jahre)

Tobias zeigt eine selbstbewusstere Körperhaltung gegenüber Fremden. Er hat ein noch stärkeres Gerechtigkeitsdenken als vor dem Kurs entwickelt. Ich habe mein Kind gerne in Ihren Kurs gegeben, denn Ihr Informationsabend war sehr interessant und auch Ihre spontane Art kam bei mir und Tobias toll an. Ich finde es gut den Kindern die reale Welt zu zeigen, auch ich erziehe auf diese Weise.

Mutter von Corinna (8 Jahre)

Sie hat mehr Selbstbewusstsein bekommen und hilft jetzt anderen gerne aus schwierigen Situationen herauszukommen. Es hat mich sehr gefreut, Sie kennen gelernt zu haben. Corinna hat sehr viel bei Ihnen gelernt, das ich ihr nie hätte beibringen können! Vielen Dank.

Mutter von Thomas (8 Jahre)

Thomas konnte sich im Pausenhof besser behaupten, früher beklagte er sich öfters, geschlagen worden zu sein. Er kann seine Gefühle zeigen ohne sich dafür zu schämen. Ich finde diese Kurse bei Ihnen toll, da gelernt wird, zu seiner Person zu stehen. Dies ist in der heutigen Zeit äußerst schwierig.

Gabi H., Mutter von Miriam und Rebecca

Unsere Töchter Miriam und Rebecca haben vor einiger Zeit am Trau Dich Was Kurs für Grundschüler als auch für Jugendliche Mädchen teilgenommen.

Die jüngere Miriam wurde sehr behutsam, jedoch auch recht deutlich an das Thema Kindesmissbrauch herangeführt. Aber auch Mobbing, Provokation und Aggression waren ein Thema beim Trau Dich Was Kurs. Seine eigenen Stärken kennen zu lernen, andere zu unterstützen und sich verbal wehren zu können, hat Miriams Selbstbewusstsein sehr gestärkt. Diese Nachmittage mit Frau Mankowski-Pfeifer gingen für sie viel zu schnell vorüber. Mit Freude und Spaß hat sie an diesem Kurs teilgenommen.
Bei der älteren Rebecca kamen zu den oben bereits erwähnten Themen auch einige Techniken der Selbstverteidigung zum Tragen. Das hat ihr nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch jede Menge Selbstbewusstsein und Kraft wurde dabei freigesetzt.
Ich konnte Dinge an ihnen beobachten, die vorher nicht so ausgeprägt waren, z.B. Blickkontakt halten (auch gegenüber Erwachsenen), sich beim Sprechen in die Augen sehen, Ärger oder Wut wurde von ihnen verbal formuliert und diskutiert. Ob in der Schule, im Verein oder in der eigenen Familie. Wir alle profitieren davon wenn die Mädchen sagen können, was sie denken, was sie tun möchten bzw. nicht tun möchten. Miriam und Rebecca würden jederzeit wieder einen Kurs bei Frau Mankowski-Pfeifer besuchen!

Martina (11 Jahre)

Vor dem Kurs fühlte ich mich belästigt und ohne Kraft, dem anderen die Meinung zu sagen. Jetzt traue ich mich, meine Meinung zu sagen. Ich gehe jetzt viel lieber ins Kino, in den Bus usw. Ich fühle mich viel besser, selbstbewusst, stark, mutig und frei. Ich sitze aufrecht und halte Blickkontakt.

Lucia (12 Jahre)

Ich habe gelernt, dass ich das Recht habe, mich zu wehren und mir nicht alles gefallen lassen muss! Ich fühl mich nach dem Kurs total super! Davor hatte ich oft ein bisschen Angst, dass mich jemand angreift und ich mich dann nicht wehren kann. Früher saß ich total oft mit verschränkten Armen oder Beinen da und habe die Beine beim Stehen überkreuzt, dass ich eben total schüchtern aussah. Das mache ich jetzt fast nie mehr. Ich würde jetzt nicht mehr an jemandem vorbeigehen, der meine Hilfe braucht. Mir hat der Selbstbehauptungskurs viel Spaß gemacht und ich fühle mich auch tausendmal sicherer als davor.

Anna-Lena (12 Jahre)

Ich habe gelernt, dass ich mir nicht alles gefallen lassen muss, z.B. jemand kommt und mich anfasst, dann kann ich sagen, dass ich das nicht will und dass er das lassen soll. Ich kann mich aus meinem Körper heraus wehren und ich kann Nein sagen, wenn mir etwas unangenehm wird. Der Trau Dich Was Kurs hat mir viel beigebracht. Er hat mir sehr viel Mut gemacht. Mir hat der Kurse sehr gut gefallen und ich hoffe, dass er für mein ganzes Leben so in meiner Erinnerung bleibt.

Auf die Frage, was ihnen persönlich das Selbstbehauptungsseminar gebracht hat, antworteten Mitarbeiterinnen des Amts für Familie, Kinder und Jugend in Tuttlingen:

Birgit K.

Das Seminar konnte mich sicherer machen bezüglich meiner eigenen Fähigkeiten und durch das Eintrainieren von Verteidigungstechniken. Ich wurde ermutigt, die oftmals in der Gesellschaft verbreitete Meinung: “Frauen sind Opfer, hinter mir zu lassen – ich darf und muss mich wehren! Jetzt weiß ich auch, wie ich dies körperlich tun kann.

Sabine F.

Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt. Durch den Kurs wurde mein Selbstbewusstsein gestärkt und ich habe viel gelernt. Frau Mankowski-Pfeifer hat den Kurs interessant und abwechslungsreich gestaltet. Es hat außerdem sehr viel Spaß gemacht und ich hätte gerne weitergearbeitet. Ich konnte viel “mitnehmen” und versuche weiterhin die Übungen zu wiederholen.

Birgit K.

Ich fühlte mich gut aufgehoben und zufrieden! Das Seminar verströmte positive Energie, war gut aufgebaut – mit viel Power und guter Laune! Danke!

Petra M.

Meine Erwartungen wurden übertroffen. Das Seminar hat zu meinem persönlichen und beruflichen Wachstum beigetragen. Ich fühle mich selbstbewusster, kräftiger, entscheidungsfreudiger, lebendiger! Bei Konfliktsituationen habe ich weniger Bedenken und verfüge über eine bessere Selbsteinschätzung im Konfliktfall. Außerdem bekam ich Anregungen zu Konfliktdeeskalation. Der Kurs war von der Gestaltung her motivierend, individuell, persönlich, mitreißend, strukturiert und gut organisiert. Frau Mankowski-Pfeifer verstand es, Wissen sowie Motivation sehr gut zu vermitteln. Herzliches Dankeschön!

Stellungnahme einer Mitarbeiterin der Kreissparkasse Tuttlingen nach dem Selbstbehauptungsseminar:

Marion S.

Hatten Sie auch schon öfter das Gefühl, dass Ihnen abends jemand folgt, wenn Sie auf dem Weg zum Auto sind? Oder können Sie nachts allein durch einen Park laufen, ohne dass Sie von einem mulmigen Gefühl beschlichen werden? Wenn Sie diese Gefühle kennen, dann sind Sie im Kurs von Frau Mankowski-Pfeifer genau richtig!
Hier lernen Sie, wie Sie sich vor Angriffen schützen können! Oft denkt man ja auch, “ich kann eh nichts an so einer Situation ändern”; “wenn der Angriff kommt, bin ich ja sowieso machtlos”; “ich hab zu wenig Kraft, oder kann mich eh nicht wehren” … Weit gefehlt! In jedem von uns stecken ungeahnte Kräfte, die nur darauf warten, entfesselt zu werden!
Wir brauchen uns nicht zu verstecken und auch nicht ängstlich hinter uns schauen! Frau Mankowski-Pfeifer versteht es sehr gut, Ihnen die Tricks und Kniffe beizubringen, die Sie in einer Überfallsituation sehr gut einsetzen können.
Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, die einzelnen Bewegungsabläufe durchzuspielen, die man während eines Angriffs einsetzen kann. Vor allem gibt es so viele Möglichkeiten, seinen Gegner von sich fernzuhalten. Setzen Sie Ihren Körper ein!
Scheuen Sie sich nicht, diesen Kurs zu machen. Sie werden staunen, was Sie alles tun können, um sich erfolgreich zu wehren.

Stellungnahmen allgemein:

Gabi H.

Vor Beginn des Kommunikationskurses habe ich mich oft gefragt, warum andere Menschen (Familie, Kollegen usw.) mich oft nicht richtig verstehen bzw. auf mein Anliegen nicht eingehen.
Schon während des Kurses war mir absolut klar: Ich drücke mich falsch aus. Ich mache meinem Gegenüber nicht deutlich, was ich von ihm erwarte.
Es war faszinierend zu beobachten, wie wir Kursteilnehmer uns in den verschiedensten Geschichten und Übungen wieder fanden. Dabei war völlig egal, ob es dabei um Situationen am Arbeitsplatz mit Kollegen bzw. Chef ging, oder um die Arbeitsaufteilung daheim im Haushalt oder evtl. beim Umtausch eines Kleidungsstückes in einem Geschäft. Die Botschaft war immer dieselbe:
Es liegt an mir – meinem Auftreten und meiner Sprache wie die Mitmenschen auf mich und meine Forderungen reagieren.
Die unterschiedlichen Strategien, die mir und den anderen Teilnehmern während des Kurses vermittelt wurden, sind sehr effektiv. Das habe ich bereits schon mehrfach erleben dürfen.
Der Kommunikationskurs war für mich eine unglaubliche Bereicherung und eine tolle Erfahrung.

Sieglinde M.

Lebenskrise gemeistert!

Ich bin ein Mensch, dem es schwer fällt, sich unter anderen Menschen ungezwungen und gelassen zu geben. Ich bin sehr leicht verletzbar. Wertende Kritik und moralisierende
Zurechtweisungen trafen mich mitunter bis ins Mark und ich hatte stets große Schwierigkeiten, damit umzugehen.

Ich habe Probleme mit meiner Konzentration und Aufmerksamkeit. Es kostet mich manchmal ungeheure Anstrengung, meinen Alltag auf die Reihe zu bekommen. Meist gelingt das nur unter Zeitdruck und wenn ich mehrere Dinge gleichzeitig erledige. Auch bereitet es mir Schwierigkeiten, mich in Konfliktsituationen angemessen zu steuern und meine Impulse zu bremsen.

Diese Eigenschaften, die ich eben mit auf die Welt gebracht habe, verursachten im täglichen Miteinander oft große Probleme. Mein Selbstwertgefühl hat darunter natürlich immer wieder gelitten. Doch bis vor wenigen Jahren konnte ich durch meine positiven Seiten, die ich eben auch habe, viel kompensieren, so dass ich mich immer wieder bestätigt fühlte, vor allem in
meinem Beruf als Krankenschwester. Später, als ich wegen meiner Familie bewusst meinen Beruf aufgab, bekam ich auch als Mutter viel Bestätigung.

Erst als es mit meinem Sohn, der dieselben Aufmerksamkeits-, Impuls – und Steuerungsprobleme hat, wie ich, Ärger gab (Verwandtschaft im Ort mischte sich in die Erziehung ein), begann für mich eine Zeit, in die ich mich nicht mehr zurück wünsche. Ich fühlte mich unfähig und hilflos. Gleichzeitig regten sich in mir dermaßen oppositionelle und provokative Gefühle gegenüber diesen Menschen, von denen ich mich verletzt und diskriminiert fühlte. Es kam soweit, dass ich richtige Panikattacken bekam, sobald ich jemandem begegnete. Häufig schüttelten mich Weinkrämpfe, und oft hatte ich das Gefühl, eine riesige Eisenplatte würde mich runterdrücken, der Boden unter meinen Füßen würde weggezogen und ich würde in ein nie enden wollendes Loch fallen. Natürlich litt meine Familie mit der Zeit darunter. Ich musste unbedingt etwas unternehmen, bevor ich wahnsinnig wurde.

Über die psychologische Beratungsstelle, bei der erst ich, dann die ganze Familie mehr oder weniger hilfreiche Beratung erhielt, bekam ich den Rat, mich mit Caren Mankowski-Pfeifer in Verbindung zu setzen. Der Psychologe wusste, dass sie schon vielen Frauen mit ähnlichen Problemen geholfen hatte.

Ich befolgte diesen Rat und bin ihm sehr dankbar dafür, denn ab dem ersten Treffen mit Frau Mankowski-Pfeifer bekam mein Leben langsam aber sicher wieder eine positive Richtung. Sie verstand es, mich einfühlsam dort abzuholen, wo ich gerade stand. Ich lernte, mich erst mal selbst so anzunehmen, wie ich bin, mit all meinen Schwächen und Stolperfallen. Dadurch konnte ich nun auch meine Mitmenschen aus einer ganz anderen Perspektive betrachten und akzeptieren. Durch die Gespräch mit Frau Mankowski-Pfeifer wurden mir aber auch meine Stärken wieder bewusst, und ich lernte diese in meinem Leben einzubringen. Wir erarbeiteten auch Strategien, wie ich mit meinen Aufmerksamkeits- und Steuerungsproblemen im Alltag besser klar kommen kann. In mir erwuchs ein ganz neues Selbstbewusstsein. In dieser Zeit “verschlang” ich geradezu hilfreiche Bücher, die mir Caren Mankowski-Pfeifer empfahl oder auslieh.

Ich konnte nun meinen Alltag und die problematische Situation mit meinem Sohn (10 Jahre) wieder in die Hand nehmen. Auf Anraten des Kinderarztes ließ ich ihn in einem SPZ auf ADHS testen. Die Diagnose bestätigte sich. Weil im schulischen wie im sozialen Bereich schon ein erheblicher Leidensdruck bestand, wurde mein Sohn medikamentös eingestellt. Er konnte sich so leichter steuern und konzentrieren. Er arbeitete auch einige Male mit Frau Mankowski-Pfeifer zusammen, um Selbstbehauptungs- und Selbststeuerungsstrategien zu erlernen. Heute kann er diese immer besser anwenden. In seinem Schulbericht wird klar hervorgehoben, wie positiv er sich entwickelt hat.

Durch die ADHS-Problematik meines Sohnes erkannte ich, dass auch meine Probleme ADHS-typisch sind. Ich habe mir über dieses Thema ein sehr umfangreiches Wissen angeeignet, das mich veranlasste, ein Referat darüber ins Internet zu setzen und ein Gedicht über meine Probleme, Gefühle und erhaltene Hilfe zu verfassen.

Meine 13-jährige Tochter, die auch erhebliche Aufmerksamkeitsprobleme hat, wurde Opfer von sehr üblem Mobbing von Seiten ihrer Mitschüler.
Sie hat unglaublich darunter gelitten. Frau Mankowski-Pfeifer verstand es, sie soweit aufzubauen, dass sie wieder Mut fasste.

Leider ist Frau Mankowski-Pfeifer jetzt in ein anderes Bundesland umgezogen. Doch wir halten weiterhin telefonischen Kontakt mit ihr. Man merkt sehr gut, wie sehr wir ihr am Herzen liegen. Es ist ihr wichtig, zu erfahren, wie sich ihre “Schützlinge” weiterentwickeln und bietet gegebenenfalls ihre Hilfe an.

Durch die Hilfe von Frau Mankowski-Pfeifer kann ich nun auch meinen Kindern die erlernen Strategien immer besser nahe ringen.
Unser Familienleben verläuft wieder harmonisch. Wir können mit Problemen viel besser umgehen und in konfliktreichen Situationen angemessener reagieren.

Natürlich waren auch mein Durchhaltewille und meine eigene Mitarbeit in dieser Zeit sehr wichtig. Doch Frau Mankowski-Pfeifer verstand es, mich immer wieder neu zu ermutigen.

Wir haben es gemeinsam geschafft!!!